Saturday, November 14, 2009

Weihnachten wird billig

Wie in der Bild zu lesen ist, scheint Weihnachten aufgrund der Krise billig zu werden:
VON STEFAN ERNST
Das wird ein günstiges Weihnachten! Die wichtigsten Einkaufswochen des Jahres entwickeln sich zum Schnäppchen-Festival.
Laut einer europaweiten Studie der Unternehmensberatung Simon-Kuchler & Partner befindet sich inzwischen jedes zweite Unternehmen im Preiskrieg, um sich gegen Umsatzrückgänge zu wehren. Vor der Krise waren es nur 10 bis 15 Prozent, meldet das „Handelsblatt“. Ein Viertel aller Firmen habe die Preise um bis zu 10 Prozent gesenkt, weitere 14 Prozent um 10 bis 20 Prozent, 7 Prozent um 20 bis 30 Prozent und 4 Prozent sogar darüber hinaus.
Besonders hart tobt die Rabattschlacht im deutschen Einzelhandel! Beispiel Spielekonsolen: Aldi und Amazon lieferten sich einen Schaukampf um das billigste Playstation-3-Paket. Beispiel Kameras: Zurzeit gibt es bei manchen Modellen einen zweiten Akku kostenlos extra. Via: bild.de

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Thursday, May 28, 2009

Diebstahl vor Weihnachten - Weihnachten Blog

Rentner bekommt Bewährung, muss aber 100 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten
Hann. Münden. Weil er einen Tag vor Weihnachten Schokolade im Wert von 30 Euro gestohlen hatte, musste sich ein Mündener Renter jetzt vor Gericht verantworten. Der Strafrichter des Amtsgerichts verurteilte den 66-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten auf zwei Jahre zur Bewährung. Als Bewährungsauflage muss der Rentner 100 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

Der Angeklagte gab zu, am 23. Dezemeber vergangenen Jahres die Schoko-Weihnachtsmänner im Wert von 30 Euro in einem Mündener Supermarkt gestohlen zu haben. Es sei ihm alles sehr peinlich, und eine Erklärung für sein Verhalten habe er nicht. Normalerweise mache er so etwas nicht, aber es sei doch kurz vor Weihnachten gewesen. Via: hna.de

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Tuesday, January 20, 2009

Ausgewählte Weihnachts-Geschenkideen von La Perla


Luxus pur: La Perla Limited Edition

Eine besonders preziöse Kollektion in limitierter Auflage. Feinste Filigrankunst: Zarte Lurexfäden liegen glänzend und kaum spürbar auf der Haut. Lingerie, die wie kostbarer Schmuck zu tragen ist. Erhältlich in den Farben Schwarz und Platin.




Junge Grace Kellys wachsen nach! Sie sind ein wenig Prinzessinnen und ein wenig Schauspielerinnen. Eine Hommage in X-Small an eine der letzten Prinzessinnen der Moderne, an die Anmut und Eleganz, die sie zu einer Legende werden ließ, aber auch an ihre einzigartige und etwas rebellische Persönlichkeit. Aufwartung in den Farben Weiß, Schwarz, Graumeliert, Rot und Pink.

















Just man: Grigioperla Deluxe

Grigioperla, die La Perla-Männerkollektion, präsentiert edle Underwear für Ihn: klassisch, luxuriös und dennoch basic. Farben: Weiß, Schwarz, Blau und Rot.




















Die La Perla Online Boutique

Im Jahr 2000 wird unter dem Namen Glam on Web die Onlineboutique von La Perla eröffnet. 2008 erhält der Shop einen neuen Namen: La Perla Online Boutique. Die Online Boutique hält eine große Auswahl an Unterwäsche, Lingerie, Bademode sowie Oberbekleidung für Damen, Herren und Kinder bereit. La Perla, Malizia, AnnaClub, Occhiverdi, Grigioperla zählen unter anderen zu den präsentierten Marken. Die Qualität der Produkte, der ausgezeichnete Kundenservice und ein edler Look sind Elemente, die La Perla Online Boutique als den Onlineshop auszeichnen. Hinzu kommt ein besonderer Mix aus dem extravaganten Stil von La Perla, immer wieder aufregenden Neuheiten und feiner Verführung, von Modebewussten auch knapp als „Glamour“ bezeichnet.
www.laperlaboutique.com


La Perla – das Unternehmen

La Perla ist führender italienischer Hersteller von hochwertiger Lingerie und Beachwear. Das internationale Unternehmen geht zurück auf eine Korsetterie, die 1954 von Ada Masotti in Bologna gegründet wurde. Im August 2007 schließt das Unternehmen eine strategische Partnerschaft mit JH Partners in San Francisco. Im Oktober 2008 übernimmt JH Partners die La Perla Group vollständig. La Perla feierte 2004 sein fünfzigjähriges Jubiläum. Das Unternehmen setzt vor allem auf Qualität und eine breite Produktpalette, die sich in der Vielfalt seiner Marken widerspiegelt.
www.laperla.com

Thursday, July 03, 2008

Länger Einkaufen nicht vor Weihnachten

Monday, January 28, 2008

Was schenke ich?

Elisabeth Binder
Seit Jahren beschenken wir zu Weihnachten eine bekannte Familie mit ausgesuchten Dingen, z. B. Kunstkalendern. Im Gegenzug bekommen wir jedes Jahr ein Tütchen Kekse. Finanzielle Gründe kommen nicht infrage. Wie können wir dieses Thema, vielleicht jetzt, ein paar Wochen danach, ansprechen, ohne ins Fettnäpfchen zu treten?

Bevor Sie mit den Bekannten darüber sprechen, sollten Sie Motivforschung betreiben. Warum schenken Sie der Familie einen Kunstkalender? Um etwas Gleichwertiges zurückzubekommen? Dann wäre es sinnvoller, Sie würden sich für das Geld lieber gleich selber was kaufen, dann ist es wenigstens genau richtig. Die Bekannten kennen Ihren Geschmack sicher nicht so genau wie Sie selber. Denken Sie daran, dass „Schenken“ nicht das Gleiche ist wie „Tauschen“. Ein Geschenk ist im Idealfall uneigennützig. Wer schenkt, will dem anderen eine Freude machen. Natürlich kann es gesellschaftliche Gründe geben, andere mit kleinen Gaben zu verpflichten oder damit eine besondere Beziehung zu betonen. Manchmal ist es den Beschenkten aber unangenehm, etwas Größeres zu bekommen, weil sie das Besorgen der Gaben lästig finden oder andere Prioritäten für ihre Geldausgaben haben. Kann ja sein, dass die Familie mit dem Tütchen Kekse signalisieren will, dass der Austausch von Geschenken in einem überschaubaren Rahmen bleiben soll. Via: www.tagesspiegel.de

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Monday, June 18, 2007

Weihnachten steht die Fichte als „Tannenbaum“ im Wohnzimmer.

Normalerweise aber steht sie im Wald. Es ist ein Nadelbaum, an dem man Zapfen sehen kann.

Das klingt jetzt aber ziemlich schwierig: Es gibt den Tannenbaum und die Fichte. Aber beide haben Tannenzapfen. Wieso die bei der Fichte nicht Fichtenzapfen heißen, weiß niemand. Wahrscheinlich liegt es daran, dass viele Leute zu Nadelbäumen (das sind die Bäume, die keine Blätter haben, sondern so kleine grüne Stäbchen, die wie Stacheln aussehen) einfach „Tannenbaum“ sagen – auch wenn es genau genommen gar keine Tanne ist. Der Tannenbaum, der Weihnachten im Wohnzimmer steht, ist übrigens meistens eine Fichte.

Wie ein Kegel

Die Fichte ist ein Nadelbaum. Sie sieht aus wie ein Kegel: Unten hat sie längere und dichtere Zweige, zur Spitze hin ist sie schmaler. Eine Fichte hat dunkelgrüne Nadeln und braune Zapfen, die man manchmal auf dem Waldboden findet. Sie sehen ein bisschen aus wie braune Bananen mit Schuppen. Fichten können noch höher wachsen als Eichen oder Buchen. Bis zu 50 Meter sind möglich – das wären 50 Kinder, die übereinander stehen. Eine Fichte kann bis zu 200 Jahre alt werden – also nicht so alt wie ihre Waldkollegen Buche oder Eiche. Via: www.rp-online.de

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Thursday, May 24, 2007

Es war Weihnachten, es war schulfrei Vaters Mokkatöpfchen in höchster Gefahr

So lange ich mich erinnern kann, hatte mein Vater eine Schwäche für extravagante kulinarische Genüsse. Von seinen Geschäftsreisen brachte er die ausgefallensten Lebensmittel und Spirituosen mit. Einmal wurde uns so ein Mitbringsel beinahe zum Verhängnis. Mein Vater war in der Türkei gewesen und hatte von dort eine Vorrichtung zur Mokkazubereitung mitgebracht. Sie bestand aus zwei Metalltöpfchen mit Stiel, beide auf kleinen Ständern. In das eine kam der Mokka als ganz dünn gemahlenes Pulver, in dem anderen machte man das Wasser heiß. Die Gäste, die das Zeug serviert bekamen, schüttelten sich entsetzt. Nur mein Vater tat so, als schmecke es ihm ausgezeichnet.

Kurz darauf war Weihnachten und wir hatten schulfrei. Ich war fünf, meine Schwester Sandra zwei Jahre älter. Wie so oft musste sie auf mich aufpassen, denn meine Eltern waren zu einer Verwandten gegangen. Wir beschlossen im Keller Zinnfiguren zu gießen. Unten stellten wir fest, dass unser Schmelztiegel, ein ausgedienter kleiner Kochtopf, einen Riss im Boden hatte. Sandra schickte mich nach oben, um Ersatz zu suchen. Die beiden Mokkatöpfchen, die seien genau richtig. Ich hatte plötzlich ein mulmiges Gefühl. Ich wusste, dass Vater sie wie seinen Augapfel hütete. Via: www.tagesspiegel.de

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